Ohne Frage versteht es das Ehepaar Séférian aufgrund seines musikalischen Könnens und seines Charmes , für gute zwei Stunden ein Stückchen Frankreich mitten nach Deutschland zu tragen. Und mehr noch: Der sympathische Künstler, der zu Recht als einer der wenigen authentischen Protagonisten des französischen Chansons bezeichnet wird, vermochte es, mit seinen teils frech-fröhlichen, teils sehnsuchtsvoll-melancholischen Melodien ein breites Spektrum an Eindrücken, Gefühlen, Bildern und Stimmungen zu vermitteln und alle Facetten des Lebens mithilfe seiner Chansons deutlich zum Ausdruck zu bringen.
(Hochheimer Zeitung)
Aznamour –
Hommage à Charles Aznavour.
"Wie er mit Mimik und Gestik und leidenschaftlicher Stimme die teilweise schon über 50 Jahre alten Chansons zum Klingen brachte, das war schon eine Klasse für sich."
(Dorstener Zeitung)
"Schöner kann eine Liebeserklärung an einen bedeutenden Landsmann nicht formuliert werde, als wenn man einen ganzem Abend mit seinen Chansons füllt und dazu seinen Namen durch einen einzigen Buchstaben zärtlich verändert. Aus Aznavour wird Aznamour."
(Dr. Vossebrecher, Lüdinghausen)
"Im Vortrag Séférians vereinen sich Charme, Esprit und ein Hauch von Salon, er weiß aber auch durchaus mit Biss zuzulangen."
(Wiesbadener Tagblatt)
"Der Rhythmus stimmt, das richtige Feeling ebenso. Elegant gestaltet das Trio eine Mischung aus Hommage und Retrospektive mit deutlich zeitgenössischen Beigaben."
(Wiebadener Kurier)
"Sein Auftreten ist eine entspannte Performance des 'Savoir-Vivre', der Lebenslust und der Melancholie. Sein Humor berührt das Publikum, er weiß sowohl den Song als auch seine Person sehr gut zu inszenieren.... Ein Abend mit großem Gänsehautfaktor."
(Neue Westfälische)
Ne me quitte pas –
Séférian singt Jacques Brel.
Séférian ist neben Dominique Horwitz einer der wenigen authentischen Protagonisten des französischen Chansons in Deutschland. Und das bewies er auch an diesem Abend in seiner Hommage à Jacques Brel.
(Die Norddeutsche Zeitung)
"Selbst wer sich Chansons sonst allein in homöopathischer Dosierung zumutet, wird neben dem Sänger vor allen den Schauspieler Séférian bewundern. Seine deutschsprachigen Einleitungen waren ebenso clevere Kabinettstückchen wie die gestische Vortragskunst. Das war nie lehrhafte Übersetzungshilfe, sondern vielmehr nuancierte Einfühlung in das Lebensgefühl des 1929 geborenen Fabrikantensohnes Brel."
(WAZ, September 2006)
"Wenn er sich vor dem Genius Brels verneigte, so verbeugte sich das Publikum am Ende vor dem Talent Séférians, ein wunderbarer Abend."
(Offnebach-Post)
L'Ame des Poètes .
"Der in Münster lebende französischer Sänger und Preisträger Jean-Claude Séférian, begleitet am Klavier und mit der Geige von seiner Frau Christiane Rieger-Séférian, lud das begeisterte Publikum zu einer facettenreichen Reise durch die französische Lyrik ein. Séférian interpretierte mit Hingabe und eigener Vertonung melancholische aber auch schwungvolle und ironische bekannte französische Gedichte von Villon über Baudelaire und Verlaine bis hin zu Aragon, Prévert und Georges Brassens."
(Westfälische Zeitung)
Avec le Temps –
Eine Reise durch das französische Chanson im 20. Jahrhundert.
"Liebe ist nur ein Wort, aber wenn der Chansonnier, in farbenprächtigen Bildern ihre emotionalen Facetten heraufbeschwor, beflügelte der die Herzen der Zuhörer."
(Rheinische Post)
Euro-tique –
eine musikalische Promenade durch Europa und seine verschiedenen Kulturen.
"Seine große Stimme mit ihren Möglichkeiten, seine Kunst der Charakterisierung, aber auch sein Charme und seine Menschlichkeit in der Conférence machen ihn zu einem Großen der Branche, leider einem nicht allzu bekannten."
(Ibbenbürener Volkszeitung)
Milords! –
Edith Piaf und ihre Liebschaften.
"Die Bandbreite zwischen den leisen Tönen und der großen Geste trefflich abdeckend, ist das Erbe der Piaf bei Séférian bestens aufgehoben."
(Kieler Nachrichten)
J'ai la Mer.
"Er hat nicht nur das Meer in seinem Kopf, sondern auch das Publikum in seiner Hand."
(Ahauser Zeitung)
Hommage à Georges Brassens.
"Des Chansonniers Spielarten, mal himmlisch, mal erdenschwer."
(Westfälische Nachrichten) |